TYPO3 für Unternehmen, die mitwachsen müssen
Multisite. Mehrsprachig. Millionen Seiten.
Das Enterprise-CMS aus Europa – umgesetzt von 360vier.

TYPO3 macht Sinn, wenn…
…eine Website nicht reicht
Mehrere Marken, Länder oder Geschäftsbereiche – in einer Installation. Zentrale Steuerung, dezentrale Pflege. TYPO3 macht komplexe Strukturen beherrschbar.
…Compliance kein Buzzword ist
Granulare Berechtigungen, Freigabe-Workflows, Audit-Logs, DSGVO-Konformität aus Europa. Für Unternehmen, bei denen die Rechtsabteilung mitentscheidet.
…ihr in Jahren denkt, nicht Monaten
TYPO3 LTS bedeutet 3+ Jahre Support. Keine Panik-Updates, keine sterbenden Plugins. Eine Investition, die sich über ein Jahrzehnt rechnet.
Was wir mit TYPO3 umsetzen
Neubau & Relaunch
Konzeption, Informationsarchitektur, Extension-Entwicklung, Fluid Templates, Frontend-Integration. Von der Anforderung bis zum Go-live.
System-Integration
TYPO3 als Teil eurer IT-Landschaft: PIM, DAM, ERP, CRM, Marketing Automation. APIs, die funktionieren – nicht nur auf dem Papier.
Modernisierung
Version-Upgrades, Performance-Optimierung, Security Audits, Code-Refactoring. Bestehende TYPO3-Installationen zukunftsfähig machen.
TYPO3 vs. WordPress – eine ehrliche Einschätzung
Beide Systeme sind gut. Die Frage ist: Gut wofür?
TYPO3, wenn:
- Multisite-Strukturen über Ländergrenzen
- Komplexe Übersetzungs-Workflows
- Enterprise-Compliance nicht verhandelbar
- Große Redaktionsteams mit Rollen
- Integration in Konzern-IT
WordPress, wenn:
- Time-to-Market wichtiger als Perfektion
- Budgetrahmen unter 15.000 €
- Plugin-Ökosystem relevant
- Nicht-technische Redakteure
- E-Commerce mit WooCommerce
Bevor ihr fragt
Was kostet ein TYPO3-Projekt?
Realistisch: ab 15.000 € für mittelgroße Websites, 25.000–80.000 € für Enterprise-Projekte mit Multisite und Integrationen. Der höhere Einstieg amortisiert sich über geringere TCO und längere Lebensdauer. Genaue Zahlen nach Anforderungsanalyse.
Ist das Backend wirklich so kompliziert?
Komplexer als WordPress – ja. Zu komplex – nein. Mit sauber konzipierten Eingabemasken und Schulung arbeiten Redakteure produktiv. Die Lernkurve zahlt sich aus: Mehr Kontrolle, weniger Workarounds.
Können wir von WordPress migrieren?
Ja. Wir haben Erfahrung mit Migrationen und nutzen den Wechsel oft, um Content-Strukturen zu bereinigen. Inhalte können automatisiert übernommen werden, SEO-Wert bleibt durch Redirects erhalten.
Komplexe Anforderungen? Genau unser Ding.
360vier aus Groß-Umstadt und Köln. Seit 2010 im Geschäft.
Wir hören zu, analysieren, und sagen dann, was wirklich sinnvoll ist.